Schwer verletzter Flüchtling mit Rettungshubschrauber in Spezialklinik geflogen

04.11.2014

WICKEDE. Ein Schwerverletzter ist nach einer tätlichen Auseinandersetzung am heutigen Dienstag (4. November 2014) in der „Notunterkunft“ für Asylsuchende in Wimbern zu beklagen. Wegen einer schweren Kopfverletzung musste das Opfer mit dem ADAC-Rettungshubschrauber „Christoph 8“ aus Lünen in eine Spezialklinik geflogen werden, wie die Rettungsleitstelle des Kreises Soest soeben auf Anfrage von „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“ mitteilte.

Der schwer verletzte junge Nordafrikaner wurde erst vor Ort von einem Notarzt behandelt, der am Senioren-Zentrum St. Raphael in direkter Nachbarschaft stationiert ist, und dann vom ehemaligen Marien-Krankenhaus mit einem Rettungstransportwagen (RTW) in die Siedlung „Nachtigall“ gefahren, wo er in den inzwischen dort gelandeten Hubschrauber zum Weitertransport in die Spezialklinik umgebettet wurde.

Die Polizei sperrte den provisorischen Start-und-Lande-Platz zwischenzeitlich für den Autoverkehr. 

Als erstes war der Helikopter sogar auf einem Feld gegenüber der ehemaligen Wimberner Schule gelandet, da man den alten Hubschrauber-Landeplatz des ehemaligen Marien-Krankenhauses offensichtlich wegen des neu errichteten Sicherheitszaunes nicht mehr nutzen kann. (Wir berichten weiter aktuell!)

ANDREAS DUNKER für „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE"

Rettungshubschrauber Christoph 8 auf dem Feld in Wimbern FOTO: ANDREAS DUNKER
Rettungshubschrauber Christoph 8 auf dem Feld in Wimbern FOTO: ANDREAS DUNKER

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