Frontalzusammenstoß am Ruhrufer: Zwei Verletzte und hoher Sachschaden

08.11.2014

WICKEDE / FRÖNDENBERG / WERL. Zwei Verletzte und schätzungsweise 15.000,00 Euro Sachschaden sind die Folge eines Frontalzusammenstoßes am heutigen Samstag (8. November 2014) gegen 14.25 Uhr am Ruhrufer in Wickede.

 Unfallverursacherin ist – laut ersten Polizei-Angaben vor Ort – die 39-jährige Fahrerin eines weißen „SUV“ mit Dortmunder Kennzeichen.

Unfallursache noch ungeklärt 

Die aus Fröndenberg stammende Frau sei mit ihrer Geländelimousine aus bislang ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten. Dabei touchierte sie wohl einen 42 Jahre alten Motorradfahrer aus Werl, der ihr in Richtung Fröndenberg auf der Straße am Ruhrufer entgegen kam.

Zwei Verletzte durch Frontalkollision

Durch die Frontalkollision mit dem großen Pkw wurde der Werler Motorradfahrer schwer verletzt.

Die Unfallverursacherin erlitt nur leichte Verletzungen.

Zwei ebenfalls im Auto befindlichen Hunden in einer speziellen Gitterbox im Kofferraum des „SUV“ passierte augenscheinlich nichts.

Straßensperrung nach Unfall

Nach dem Unfall wurde das Teilstück „Ruhrufer“ zwischen Landesstraße 673 (Fröndenberger Straße in Richtung Ruhrbrücke) und Einmündung Erlenstraße für einige Zeit in beide Fahrtrichtungen komplett von der Polizei gesperrt.

Ein NEF und 2 RTW im Einsatz

Zur medizinischen Erstversorgung und zum Abtransport der beiden Verletzten waren ein Notarzt-Einsatz-Fahrzeug (NEF) und zwei Rettungs-Transport-Wagen (RTW) im Einsatz.

Weiteres Motorrad beschädigt

Nach dem Verkehrsunfall verursachte ein Pkw-Fahrer, der auf Grund der durch den Unfall blockierten Straße wenden wollte, noch einen Schaden. Denn er brachte ein weiteres abgestelltes Zweirad der Motorrad-Gruppe zu Fall – zu der der schwer verletzte Werler gehörte.

Die Werler Motorrad-Clique hatte das schöne Winterwetter noch für eine gemeinsame Spritztour nutzen wollen.

ANDREAS DUNKER für „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“

Unfall am Ruhrufer in Wickede FOTO: ANDREAS DUNKER
Unfall am Ruhrufer in Wickede FOTO: ANDREAS DUNKER
Zweiter Rettungstransportwagen von der Feuerwehr aus dem Märkischen Kreis FOTO: ANDREAS DUNKER
Zweiter Rettungstransportwagen von der Feuerwehr aus dem Märkischen Kreis FOTO: ANDREAS DUNKER

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