Energieversorger lesen Gas- und Strom-Zählerstände ab

21.11.2016

WICKEDE (RUHR) / FRÖNDENBERG. Die Gemeindewerke Wickede (Ruhr) als Stromversorgungsunternehmen und die Stadtwerke Fröndenberg als Gaslieferant lesen in diesen Tagen wieder die Energieverbrauchsdaten in den einzelnen Haushalten ihrer Kunden in der Gemeinde Wickede (Ruhr) ab. Während die Wickeder Energieversorger bereits schon unterwegs sind, starten die Fröndenberger erst am Freitag, 25. November 2016, mit dem Ablesen der Zählerstände in ihrem Versorgungsbereich.

Die Mitarbeiter beider kommunaler Unternehmen können sich durch Dienstausweise indentifizieren, wenn sie von Haus zu Haus gehen, um bei den Kunden vor Ort die Daten abzulesen. Die Aktionen werden bis maximal Mitte Dezember 2016 dauern. – Die Stadtwerke Fröndenberg haben für das Ablesen des Gaszählers übrigens die Agentur "ASP" beauftragt, die die entsprechenden Mitarbeiter stellt.

„Wird ein Kunde zum wiederholten Mal nicht zu Hause angetroffen, werfen die Mitarbeiter eine spezielle Selbstablesekarte in den Briefkasten“, erklärten Stadtwerke-Vertriebsleiter Michael Freitag aus Fröndenberg und Gemeindewerke-Geschäftsführer Michael Lorke im Gespräch mit "wickede.ruhr HEIMAT ONLINE".

Durch das Ausfüllen und Abschicken der Karte übermittelt der Kunde alle notwendigen Daten zur Berechnung seines individuellen Jahresverbrauchs auf dem Postweg an die heimischen Energieversorger. Die Unternehmen bieten ihren Kunden zudem wieder die Möglichkeit, ihre Zählerstände übers Internet mitzuteilen. Hierzu wird bis zum Jahreswechsel auf der Homepage der Stadtwerke Fröndenberg für Gaskunden (www.stadtwerke-froendenberg.de) und auf der Homepage der Gemeindewerke Wickede (Ruhr) für Stromkunden jeweils ein Link eingebunden, über den die Daten unter Angabe der Zählernummer und des Nachnamens einfach und bequem online eingetragen werden können. Außerdem nimmt das Fröndenberger Stadtwerke-Serviceteam unter der Telefonnummer (0 23 73) 7 59-6 30 die Gaszählerdstände auch fernmündlich entgegen.

„Unsere Systeme zur Zählerstanderfassung sind mittlerweile so gut miteinander vernetzt, dass unser Ableser sofort einen entsprechenden Vermerk bekommt, wenn uns ein Kunde seine Daten selbst übermittelt“, sagt Freitag. „Er weiß also sofort, bei welchem Kunden er nicht mehr an der Tür zu klingeln braucht.“

Damit alle Zählerstände ohne Zeitverzögerung erfasst werden können, müssen alle Daten allerdings bis spätestens 4. Januar 2017 eingegangen sein. Liegt bis dahin kein Zählerstand vor, wird bei den betroffenen Kunden ein geschätzter Verbrauch berechnet.

Die Gemeindewerke Wickede (Ruhr) machen in diesem Jahr zudem auf Grund einer internen Systemumstellung mit einer Digitalkamera auch Bilder von allen Stromzählern, um eine Bestandsaufnahme zu bekommen.

ANDREAS DUNKER für "wickede.ruhr HEIMAT ONLINE"

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