Stichwort

Angelika Hillebrand Stiftung

24.12.2018

DIE „ANGELIKA HILLEBRAND STIFTUNG“ wurde von Ernst Walter Hillebrand nach dem Tode seiner Ehefrau Angelika Hillebrand (* 4. März 1953, † 15. Januar 2015) ins Leben gerufen, um deren karitative und wohltätige Arbeit fortzusetzen. Die offizielle Anerkennung der Stiftung durch die Aufsichtsbehörde erfolgte am 4. März 2016.

Das Leben von Angelika Hillebrand (geborene Linke) sei durch die Sorge und das Kümmern um andere Menschen geprägt gewesen, heißt es in einer Kurzbiografie auf einer Homepage der Stiftung.

Dies habe sich unter anderem in ihrem beruflichen Werdegang widergespiegelt: Nach Praktika in Heimen und Krankenhäusern habe sie schließlich den Beruf der Erzieherin erlernt und diesen einige Jahre lang im katholischen St.-Josef-Kindergarten in Wickede ausgeübt.

Als Ehefrau des Unternehmers Ernst Walter Hillebrand und Mutter von drei Kindern sei sie später häufig mit schwierigen gesellschaftlichen Themen konfrontiert gewesen und habe vielfach versucht Notleidenden zu helfen.

Nicht zuletzt durch eine eigene behinderte Tochter, die sie jahrelang pflegte und förderte, habe sie stets Verständnis für Menschen in schwierigen Lebenssituationen gehabt.

Angelika Hillebrand sei ein religiöser Mensch gewesen, deren fester Glaube ihr bis zuletzt geholfen habe, ihre schwere Krankheit zu ertragen, an der sie schließlich viel zu früh verstarb.

Die Stiftung soll ihr Vermächtnis im Sinne der christlichen Nächstenliebe weiterführen.

ANDREAS DUNKER für "wickede.ruhr HEIMAT ONLINE"

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Angelika Hillebrand (†) ARCHIVFOTO: ANGELIKA HILLEBRAND STIFTUNG
Angelika Hillebrand (†) ARCHIVFOTO: ANGELIKA HILLEBRAND STIFTUNG

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