Exklusiv-Interview mit Bürgermeister Michael Grossmann

Die Pläne der Stadt Werl mit dem ehemaligen Militär-Camp

04.01.2019

WERL. Wer derzeit werktags auf der Bundesstraße 63 zwischen Wickede und Werl unterwegs ist, kann zwischen den laublosen Bäumen hindurch die Abrissarbeiten auf dem ehemaligen Kasernengelände im Werler Stadtwald beobachten. Denn nach der Aufgabe des Militärstandortes durch die Briten im Jahre 1994 und dem Rückkauf des ehemaligen Kasernengeländes im Jahre 2002 durch die Wallfahrtsstadt Werl vom Bund sollen dort die noch vorhandenen Bauwerke entfernt werden und ein Landschaftsbauwerk mit Aussichtsturm für die Erholung in der Region entstehen. – Nachstehend ein Interview des lokalen Nachrichten-Portals „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“ mit dem Werler Bürgermeister Michael Grossmann dazu.

wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Warum hat die Stadt Werl das frühere Militärgelände östlich der Bundesstraße (Wickeder Straße) im Jahre 2002 vom Bund gekauft?

Bürgermeister Michael Grossmann: Nach zahlreichen Überlegungen zu möglichen Nutzungen (Freizeitgelände, Gewerbegebiet, Fahrsicherheitszentrum und anderes) in der Zeit als der Bund noch Eigentümer war, hat der Rat der Wallfahrtsstadt Werl beschlossen das Gelände zurückzukaufen und – vor dem Hintergrund der „Waldarmut“ in der Hellwegregion – als Wald wiederherzustellen, um es der Natur als Lebensraum und den Menschen zur Erholung zurückzugeben.


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Da in den Camps unter anderem Panzer stationiert waren und es dort auch einen großen Schießstand und Munitionslager gab, stellen sich die Fragen: War oder ist der Boden mit ausgelaufenen Betriebs- und Gefahrstoffen belastet? Wurde oder wird der kontaminierte Boden abgetragen und wurden oder werden die Kampfmittel beseitigt?

Bürgermeister Michael Grossmann: In den jetzt zurückzubauenden Kasernen waren keine Panzer stationiert. Der Schießstand war eher klein. Ein weiterer war in einem Gebäude untergebracht.

Stationierte Fahrzeuge wurden geordnet in Hallen oder auf dafür vorgesehenen befestigten Flächen gewartet.

Im Bereich der beiden ehemaligen Tankstellen und der vorhandenen Lagertanks wurde der Untergrund schon vor Jahren untersucht und Verunreinigungen von Fachfirmen beseitigt.

Für Militärzwecke eingelagerte Munition war bei Übernahme durch die Wallfahrtsstadt Werl nicht mehr vorhanden, da sie nach Aufgabe der Camps geräumt wurde.


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Warum hat das Gelände östlich der Bundesstraße so lange brach gelegen und warum ließ die Stadt Werl die Gebäude darauf verfallen, nachdem die britischen Streitkräfte bereits vor zirka 24 Jahren abgezogen sind?

 Das knapp 5,5 Hektar große Gelände westlich der Straße wurde ja bereits vor rund zwanzig Jahren von der „Regional Hausbau GmbH“ (Meermann) erworben und in den „Freizeit- und Gewerbepark am Golfplatz“ umgewandelt. Die dortigen Panzerhallen und anderen Gebäude werden heute als Büros, Garagen, Lagerhallen und Werkstätten von Kleingewerbebetrieben aus Werl und Wickede genutzt. Zudem befinden sich dort der Gastronomiebetrieb „Kraftwerk Relax“ mit Motel sowie der Golfplatz, der in den Besitz eines privaten Clubs übergegangen ist.

Bürgermeister Michael Grossmann: Wie zuvor schon erwähnt, hat der Rat – nach mehrjährigen Versuchen des Bundes eine geeignete Nutzung zu finden – beschlossen, das Gelände den Menschen zurückzugeben. Eine seinerzeit mutige Entscheidung, trotz knapper Haushaltsmittel.

Möglich war dies nur unter der Erwartung von Ausgleichszahlungen aus der Eingriffsregelung des damaligen Naturschutzgesetzes. – 2005 wurden bereits zwölf Gebäude abgerissen. – Da durch Gesetzesänderungen diese Finanzierungsgrundlage aber verloren ging, musste eine andere Lösung entwickelt werden.

Unter dem Titel „Naturschauplatz Werler Wald“ entstand im Rahmen der „Regionale 2013“ die jetzige Idee, verbunden mit der Hoffnung auf eine Förderung aus Landesmitteln.

Das Projekt wurde zwar zertifiziert, finanziell gefördert durch das Land aber leider nicht.

Es musste daher nach anderen Lösungswegen gesucht werden. Gespräche mit Fachbehörden wurden geführt und schließlich wurde – nach einer aufwendigen europaweiten Ausschreibung – mit der „ARGE Werler Wald“ (Arbeitsgemeinschaft zweier Hammer Baufirmen, Anm. d. Red.) ein kompetenter Partner gefunden, der gemeinsam mit der Wallfahrtsstadt das Projekt realisiert. Ein langwieriger Prozess, der nicht einfach war.

Umso größer ist die Freude bei allen Akteuren und in der Bevölkerung, dass es jetzt zügig voran geht.


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Wie lange dauern die geplanten Abriss- und Baumaßnahmen auf dem ehemaligen Kasernengelände im Werler Wald voraussichtlich?

Bürgermeister Michael Grossmann: Wie schon erwähnt: Es geht nun zügig voran. Ein Großteil der Gebäude ist bereits abgebrochen.

Im März 2019 sollen die Abrissarbeiten abgeschlossen sein. Dann beginnt die Errichtung des Landschaftsbauwerkes, welches mit dem Bau des Aussichtsturms 2025 fertiggestellt werden soll.


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Werden auch die zwei markanten Kirchen mit ihren Türmen abgerissen oder erhält man diese Bauwerke als Denkmale?

Bürgermeister Michael Grossmann: Das mit dem Bund abgestimmte Umnutzungskonzept sah zu keiner Zeit den Erhalt von Gebäuden vor. Diese waren auch bei Übernahme bereits weitgehend entkernt und die Dächer entnommen. Der daher ungehinderte Zugriff der Witterung hat zu einer derart starken Baufälligkeit geführt, dass ein Erhalt heute nicht mehr möglich ist.

Eine Denkmalwürdigkeit bestand und besteht nicht, da derartige Kasernen in den 1950-er Jahren in großer Zahl errichtet wurden. Allein im Kreis Soest gab und gibt es an drei (!) Kasernenstandorten die gleichen Kirchen.


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Gibt es andere Gebäude der alten Kaserne, die für die Nachwelt als Monumente zur Erinnerung erhalten werden sollen?

Bürgermeister Michael Grossmann: Der Wunsch nach Erinnerungskultur besteht, daher wird beim Abbruch geprüft, ob Bestandteile im späteren Wald erhalten werden können. Sicherlich wird da etwas gelingen.

Ein Pfad der Erinnerung wird zusätzlich das Thema mit Bildern und Informationen aus der Vergangenheit aufnehmen.


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Was geschieht mit dem Bauschutt?

Bürgermeister Michael Grossmann: Das Abbruchmaterial wird sauber nach mineralischen Anteilen und Bauabfall sortiert. Der Abfall wird in geeigneten Anlagen entsorgt. Der geprüfte mineralische Anteil wird als Kern in das Landschafsbauwerk eingebaut.


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Was geschieht mit den vier Kilometer langen Fernwärmeleitungen?

Bürgermeister Michael Grossmann: Diese werden demontiert und geordnet entsorgt.


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Und was passiert mit den zwei Mobilfunk-Sendemasten auf dem Gelände östlich der Bundesstraße? Sind diese noch in ziviler Funktion – oder dienten sie nur militärischen Zwecken?

Bürgermeister Michael Grossmann: Da keine militärische Nutzung im Stadtwald mehr vorhanden ist, scheidet diese auch für die Funktürme aus. Die zivile Nutzung, zum Beispiel für Mobilfunk, besteht unverändert fort.


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Was genau plant die Stadt Werl nun mit dem Bereich der zwei ehemaligen Kasernen östlich der Bundesstraße?

Bürgermeister Michael Grossmann: Wie bereits erwähnt sollen die Camps der Natur als Lebensraum und der Bevölkerung zur Erholung zurückgegeben werden. Geplant ist ein Landschaftsbauwerk mit verschiedensten Biotop-Strukturen, die das Bauwerk sowohl für die Ansiedelung durch viele Arten interessant als auch für Besucher abwechslungsreich machen.

Ein barrierefreier Weg wird bis zur Aussichtsplattform auf 250 Meter über Normalnull führen.

Vom 35 Meter hohen Aussichtsturm können, ganz im Sinn der „Regionale 2013“, die Regionen Südwestfalen, Münsterland, das Ruhrgebiet und natürlich die Hellwegbörde erschlossen und verglichen werden.

Aber das ist mit 12 Hektar nur einen Teil des 54 Hektar großen Gebiets. Die restlichen Flächen werden auch von den Baulichkeiten befreit und zu Wald zurückgeführt, der – ruhiger orientiert – der Natur Rückzugsmöglichkeiten bieten soll.


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Wie sieht es mit der Wiederaufforstung des Werler Waldes an der Ortsgrenze zu Wickede aus? Auf Grund des Baus der Camps in der Nachkriegszeit, die Schäden durch die Orkane „Kyrill“ (18./19. Januar 2007) und „Friederike“ (18. Januar 2018) sowie die Rodungen im Rahmen der aktuellen Abbrucharbeiten wurden viele Bäume im Werler Stadtwald entfernt. Welche Baumarten sollen bis 2025 wieder neu angepflanzt werden? Wie hoch werden die Setzlinge bei ihrer Anpflanzung bereits sein? Und wie lange wird es dauern, bis sich auf dem ehemaligen Militärgelände wieder ein richtiges Ökosystem „Wald“ mit hohen und starken Bäumen und dem typischen Boden entwickelt hat?

Bürgermeister Michael Grossmann: Die Stadt Werl hat einen Waldanteil von unter vier Prozent. Im Vergleich mit im Durchschnitt 26 Prozent in Nordrhein-Westfalen. – Sturmverluste der letzten Jahre haben hier weitere Kerben geschlagen.

Dies und die Entscheidung des Rates für eine Rückführung zu Wald unterstreichen die Wichtigkeit dieser Entwicklung. Entsprechend wird auch die Aufforstung so angelegt sein, dass diesem Ziel, ebenso wie den Anforderungen des Gebiets als Naturraum und der Forstwirtschaft Rechnung getragen wird.

Es wird sowohl Sukzession als Folge natürlicher Entwicklung als auch Aufforstungen mit heimischen Baumarten geben. Aber auch neue Baumarten werden vor dem Hintergrund des Klimawandels zum Einsatz kommen.

Genaue Vorgaben werden im anstehenden Baugenehmigungsverfahren mit den zuständigen Stellen abgestimmt.

Die Gehölzentwicklungen seit Aufgabe des Camps bis heute zeigen, wie schnell sich die Natur ihr Terrain zurückerobert, so dass sich auch nach Fertigstellung des Landschaftsbauwerkes schnell eine sichtbare Begrünung für die Erholung einstellen wird.

Bis zu einem funktionierenden Waldsystem wird es sicherlich noch länger dauern. Aber auf den Flächen um das Landschaftsbauwerk bleiben große Teile Alt-Wald und der Baumbestand zwischen den Gebäuden erhalten.


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Wie viel kostet das Großprojekt und wer finanziert dies?

Bürgermeister Michael Grossmann: Bei der Vorgabe für die europaweite Ausschreibung war klar, dass die Wallfahrtsstadt Werl keinen Kostenanteil übernehmen will. Dies ist gelungen. Die Kosten für die Umsetzung des Projekts liegen bei der eigens von den Firmen Hugo Schneider GmbH und Bernhard Heckmann GmbH & Co KG aus Hamm gegründeten „ARGE Werler Wald“. (ARGE = Arbeitsgemeinschaft, Anm. d. Red.)


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Was die Stadt Werl immer so schön als „Landschaftsbauwerk“ tituliert, würde der Bürger volkstümlich wohl eher als „Bodendeponie“ bezeichnen. Warum scheuen sich die Verantwortlichen so sehr vor diesem Begriff?

Bürgermeister Michael Grossmann: Ich denke nicht, dass das so ist. Die informierten Bürger wissen heute Böden als ein wertvolles Gut zu schätzen. Diese werden nicht mehr in Deponien entsorgt, insbesondere wenn sie unbelastet sind – wie in unserm Fall.

Vor dem Hintergrund des Bodenschutzes in Nordrhein-Westfalen werden sie mit entsprechender Überwachung umweltgerecht und sinnvoll verwertet. So auch hier, um ein Landschaftsbauwerk zu errichten, auf das sich die Menschen der Region freuen.


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Welche Zusatzbelastung gibt es ab Frühjahr 2019 durch den Schwerlastverkehr zu der „Bodendeponie“ auf der Bundesstraße 63? Muss auch Wickede mit einem merklich höheren Lkw-Aufkommen und verschmutzter Fahrbahn der B-63-Ortsdurchfahrt durch die Bodentransporte rechnen?

Bürgermeister Michael Grossmann: Unser Projekt liegt an einem verkehrlich gut angebundenen Standort. Über zwei Autobahnen ist die Anlieferung aus den Herkunftsgebieten möglich. Bundesstraßen werden nur auf kurzer Strecke genutzt und auch diese sind dafür ausgelegt. Die Nutzung von Ortsdurchfahrten wird bei der An- oder Abfahrt eher die Ausnahme sein.

Im Camp wird genügend Auslaufstrecke vorgesehen, so dass von keinem Rückstau oder extremen Verschmutzungen auf Straßen außerhalb ausgegangen wird.


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Wie stellt die Stadt Werl sicher, dass garantiert keine kontaminierten Erden unbemerkt in dem riesigen Landschaftsbauwerk verschwinden, deren Gifte in Zukunft durch Niederschläge wieder aus dem Boden ausgespült werden und schlecht für Grundwasser und Gesundheit der im Umfeld lebenden Menschen sind? Da ein solch illegales Treiben sicherlich ein sehr lukratives Geschäft wäre, muss hier doch eine besondere Kontrolle erfolgen. Oder?

Bürgermeister Michael Grossmann: Ein Bedenken, das immer wieder auftaucht, aber eben nicht der Realität entspricht.

Es gibt mehrschichtige Vorgaben für die Überwachung. Diese reichen von Überprüfungen am Herkunftsort über Begleitscheinverfahren, Beprobung, Sichtung bei Ankunft bis zum Einbau nach Kataster.

Die Wallfahrtsstadt sichert das nochmals zusätzlich durch ein eigenes Gutachterbüro ab.

Dieses überwacht übrigens auch den kompletten Abbruch und die dabei gewonnen mineralischen Anteile für den Einbau im Landschaftsbauwerk.

Beteiligt ist natürlich auch der Kreis Soest als Bodenschutzbehörde.


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Wie wird das „Waldlabor“, welches von einem 2004 gegründeten Verein betrieben wird und in dem sich auch die Unterkunft der städtischen Waldarbeiter befindet, in das Gesamtprojekt mit integriert? Wird der geplante Waldlehrpfad an den Standort angebunden?

Bürgermeister Michael Grossmann: Das „Waldlabor“ ist ein eigenständiger Verein, der im Prozess und bei dessen Vorbereitung selbstverständlich beteiligt wurde. Es wird begrüßt, dass der ehemalige Militärstandort der Natur zurückgegeben wird. Auch das Waldlabor wird daher seine Vorteile ziehen können.

Neben den Informationen durch den vorgesehenen Naturlehrpfad können die neuen Biotopstrukturen in ihrer Entwicklung beobachtet werden und es wird mehr Wald mit neuen Baumarten geben.


wickede.ruhr HEIMAT ONLINE: Herzlichen Dank für das informative Gespräch, Herr Grossmann.


Die Fragen stellte ANDREAS DUNKER für "wickede.ruhr HEIMAT ONLINE".

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Bürgermeister Michael Grossmann von der Stadt Werl FOTOMONTAGE: ANDREAS DUNKER
Bürgermeister Michael Grossmann von der Stadt Werl FOTOMONTAGE: ANDREAS DUNKER
Eine verwitterte Baracke in der ehemaligen britischen Militärkaserne im Werler Stadtwald zum Jahresanfang 2019 – Das Gebäude soll abgerissen und das Gebiet soll renaturiert werden. FOTO: ANDREAS DUNKER
Eine verwitterte Baracke in der ehemaligen britischen Militärkaserne im Werler Stadtwald zum Jahresanfang 2019 – Das Gebäude soll abgerissen und das Gebiet soll renaturiert werden. FOTO: ANDREAS DUNKER
Das verfallene Kirchenschiff der alten Militärkirche im Werler Stadtwald wurde bereits abgerissen. Nur der Turm und das Portal stehen noch. Angeblich soll der Abriss bereits in der zweiten Kalenderwoche 2019 erfolgen. FOTO: ANDREAS DUNKER
Das verfallene Kirchenschiff der alten Militärkirche im Werler Stadtwald wurde bereits abgerissen. Nur der Turm und das Portal stehen noch. Angeblich soll der Abriss bereits in der zweiten Kalenderwoche 2019 erfolgen. FOTO: ANDREAS DUNKER
So sah die verfallene Kirche kurz vor dem teilweisen Abriss aus. ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
So sah die verfallene Kirche kurz vor dem teilweisen Abriss aus. ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Blick durch das bewachsene Kirchenschiff in den Chorraum, wo früher mal der Altar stand. Wind und Wetter hatten das Dach des alten Gotteshauses in den letzten Jahrzehnten zerstört. – Der Gebäudeteil wurde inzwischen abgerissen. ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Blick durch das bewachsene Kirchenschiff in den Chorraum, wo früher mal der Altar stand. Wind und Wetter hatten das Dach des alten Gotteshauses in den letzten Jahrzehnten zerstört. – Der Gebäudeteil wurde inzwischen abgerissen. ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Die zweite Garnisonskirche im Werler Stadtwald steht derzeit noch. Hier historische Fotos von dem Gottesdienst bei der Trauung eines Soldaten. ARCHIVFOTOS: HELMUTH EULER
Die zweite Garnisonskirche im Werler Stadtwald steht derzeit noch. Hier historische Fotos von dem Gottesdienst bei der Trauung eines Soldaten. ARCHIVFOTOS: HELMUTH EULER
Josef Lefarth, der Chef des "Waldlabors" und ehemalige Rektor der Engelhard-Grundschule in Wickede ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Josef Lefarth, der Chef des "Waldlabors" und ehemalige Rektor der Engelhard-Grundschule in Wickede ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER

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