Drei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung untersucht

Brand im Wohnhaus eines Feuerwehrmannes

18.08.2019

WICKEDE. Brand im Hause eines Feuerwehrmanns: Zu einem Kameraden aus der Alters- und Ehrenabteilung musste die aktive Wehr am heutigen Sonntagabend (18. August 2019) gegen 21 Uhr ausrücken. In dessen anderthalbgeschossigem Wohngebäude an der Hatzfeldstraße in Wickede war es nämlich zu einem Zimmerbrand im Dachgeschoss gekommen.

Betroffen von dem Brand waren drei anwesende Bewohner: Der altgediente Feuerwehrmann und seine Ehefrau sowie der 47 Jahre alte Sohn des Paares wurden von Notarzt und Rettungsdienst vor Ort untersucht. Der jüngere Mann wurde anschließend von einem Krankenwagen wegen des Verdachts auf Rauchgasvergiftung zur weiteren Kontrolle in ein Hospital verbracht.

Brand unter Atemschutz schnell gelöscht

Der Brand wurde von einigen Feuerwehrleuten unter Atemschutz relativ schnell gelöscht. Anschließend wurden die verqualmten Räume mit einer Wärmebildkamera auf versteckte Glutnester kontrolliert und mit einem Hochleistungslüfter entraucht.

Insgesamt waren dabei rund 50 Feuerwehrleute unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Georg Ptacek im Einsatz. Neben dem Wickeder Zug war auch die Echthausener Löschgruppe nachalarmiert worden und wartete an der Ecke Hauptstraße/Hatzfeldstraße in Bereitschaft.

Zudem waren der Notarzt und der Rettungsdienst mit insgesamt drei Fahrzeugen präsent.

Ursache für das Feuer ist noch unklar

Die Brandursache ist noch unklar, wie die ermittelnde Polizei auf Anfrage unseres lokalen Nachrichten-Portals „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“ mitteilte.

Der Sachschaden in der Wohnung soll nach ersten Informationen allerdings erheblich sein und dürfte eine umfangreiche Sanierung des Hauses nach sich ziehen.

ANDREAS DUNKER für „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“

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Suche nach versteckten Glutnestern FOTO: ANDREAS DUNKER
Suche nach versteckten Glutnestern FOTO: ANDREAS DUNKER
Der große Drehleiterwagen erwies sich als nützliches Hilfsmittel für die weitere Sichtkontrolle. FOTO: ANDREAS DUNKER
Der große Drehleiterwagen erwies sich als nützliches Hilfsmittel für die weitere Sichtkontrolle. FOTO: ANDREAS DUNKER
Feuerwehrmann Thomas Hauschulte auf dem Sitz der Drehleiter FOTO: ANDREAS DUNKER
Feuerwehrmann Thomas Hauschulte auf dem Sitz der Drehleiter FOTO: ANDREAS DUNKER
Die Feuerwehr war mit zahlreichen Fahrzeugen und rund 50 ehrenamtlichen Helfern in der Hatzfeldstraße im Einsatz. FOTO: ANDREAS DUNKER
Die Feuerwehr war mit zahlreichen Fahrzeugen und rund 50 ehrenamtlichen Helfern in der Hatzfeldstraße im Einsatz. FOTO: ANDREAS DUNKER

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