STICHWORT: Kommunaler Schnadegang in Wickede (Ruhr)

Gang bis an die Grenzen der Gemeinde

25.09.2019

WICKEDE (RUHR). Der „Schnadegang“ ist heute eine in mehreren westfälischen Gemeinden und Städten übliche Begehung und symbolische Kontrolle der Ortsgrenzen. – In früheren Zeiten wurden bei dem Rechtsbrauch die angeblichen oder tatsächlichen Grenzverschiebungen zwischen den Orten geprüft und gegebenenfalls beanstandet. Heutzutage sind die brauchtümlichen Grenzbegehungen eine lebendige Tradition, bei der Bürger in geselliger Runde gemeinsam durch die Feldflur wandern, um ihre Heimat genauer kennenzulernen und Kontakte zu Vertretern der Nachbarkommunen zu knüpfen und zu pflegen.

Üblich ist dabei vielerorts – so auch in Wickede (Ruhr) – das sogenannte „Poahläsen“. Dabei werden ausgewählte Neubürger, lokale Prominente und Gäste aus den Nachbarkommunen mit ihrem „Ächtersten“ (Hinterteil) auf einen zuvor mit „Klaren“ (Schnaps oder Wasser) nass gemachten Grenzstein gesetzt. – „Poahl“ steht dabei für Stein und „Äs“ für Gesäß.

Sogenannte „Poahlbürger“ sind demnach im wahrsten Sinne des Wortes „alteingesessene“ Bürger, die bereits nachhaltig mit dem korrekten Standort eines Grenzsteins vertraut gemacht wurden.

1970 erster Schnadegang der Gemeinde Wickede (Ruhr)

Nach der veränderten territorialen Grenzziehung im Zuge der „Kommunalen Neuordnung“ am 1. Juli 1969 wurde der „Schnadegang“ in der  neu gegründeten Gemeinde Wickede (Ruhr) eingeführt und ist seitdem eine beliebte jährliche Tradtion. Der erste „Schnadegang“ fand am 19. September 1970 unter großer Beteiligung aus der Bevölkerung statt. Damit knüpfte die neue Kommune mit dem Hauptort Wickede und den Ortsteilen Echthausen, Wiehagen, Wimbern und Schlückingen an eine alte Tradition der zuvor selbstständigen Gemeinde Echthausen an. Dort hatte es im Jahre 1969 letztmalig eine entsprechende Grenzbegehung gebeben, zu der anlässlich der geplanten „Kommunalen Neuordnung“ damals auch die Wickeder Bürgerschaft mit ihrem letzten Gemeinderat eingeladen worden war. Zudem gab es auch im Dorf Wimbern in den 1950-er Jahren wohl mal einen solch neuzeitlichen Brauch. Näheres Informationen zu den Schnadegängen in den zwei südlich der Ruhr gelegenen Ortsteilen der Gemeinde Wickede (Ruhr) gibt es allerdings wohl nicht.

Jährlich an einem Samstagvormittag im Herbst

Seitdem führt die Gemeinde Wickede (Ruhr) nun jährlich an einem Samstagvormittag im September (früher im Oktober) einen eigenen „Schnadegang“ durch. Dabei handelt es sich um eine Wanderung, die weitestgehend entlang einer Teilstrecke der Gemeindegrenze verläuft.

Die kommunale Veranstaltung ist öffentlich. Sie ist seit rund 50 Jahren ein Stück des sogenannten ,,immateriellen“ Kulturerbes (Traditionen und Bräuche) und ein wiederkehrendes gesellschaftliches Ereignis, an dem unter anderem viele bekannte und wichtige Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben in Wickede (Ruhr) und von außerhalb teilnehmen.

Mehrstündige Wanderung mit einigen Raststationen

Nach der Begrüßung der „Schnadegänger“ durch den Bürgermeister der Gemeinde Wickede (Ruhr) an einem zuvor bekannt gegebenen Treffpunkt folgen die Wanderer einer durch die Organisatoren aus dem Rathaus festgelegten Route, die in der Regel die landschaftlich reizvollen Bereiche der Kommune tangiert. Dabei liegen auf den meisten Strecken historisch oder gegenwärtig bedeutsame Anwesen und Einrichtungen sowie geografisch interessante Punkte. Bei einem Zwischenhalt wird dann kurz Wissenswertes über die geschichtliche und aktuelle Bedeutung dieser Örtlichkeiten in einem Kurzvortrag vermittelt.

Amüsante Zeremonie des „Poahläsens“

Danach geht es zum Standort eines der insgesamt sieben Schnadesteine entlang der Gemeindegrenze. Dort übernimmt der sogenannte „Britzemeister“ zusammen mit seinen starken Gehilfen vom kommunalen Bauhof die amüsante Zeremonie des „Poahläsens“.

Dabei kommentierte der „Britzemeister“ in den vergangenen Jahrzehnten das ganze Prozedere mit plattdeutschem Wortwitz. – Da immer weniger Zuhörer die örtliche Mundart verstehen, lässt er diese in jüngster Zeit allerdings kurz durch den Bürgermeister „übersetzen“ oder spricht selbst Hochdeutsch.

In seiner Rede stellt der „Britzemeister“ als „wortgewaltiger Wanderer und Grenzgänger“ die betreffenden Personen in kurzen launigen Erzählungen vor und charakterisiert diese humorvoll.

Danach setzen Mitarbeiter des kommunalen Bauhofes den „Neubürger“ mehrfach mit seinem „Ächtersten“ (Hinterteil) auf den immer wieder neu befeuchteten Grenzstein, so dass die Hose desjenigen sichtbar nass wird.

Nach „diesem rustikalen Ritual der westfälischen Einbürgerung“ (O-Ton Bürgermeister Dr. Martin Michalzik) gibt es jeweils noch einen „hochprozentigen Schluck“ mit Britzemeister und Bürgermeister. – Dies führt immer wieder zu Spekulationen, ob tatsächlich jedes Glas bei beiden letztgenannten wirklich mit „hochprozentigem Klaren“ oder nur mit einfachem Wasser gefüllt ist. Denn bei dem häufigen Anstoßen mit allen „Gepoahlästen“ und den zahlreichen Schlucken aus den Schnapsgläsern müssten die beiden offiziellen Vertreter der Gemeinde sonst häufig völlig betrunken sein.

Als Beleg dafür, dass die „Gepoahlästen“ die Prozedur „vandage draimoal miet iärem Äechtersten opn Schnadestoin döppert worden“ (heute dreimal mit ihrem Hintern auf den nassen Grenzstein gesetzt wurden) schließlich „gut un oane te kwengeln“ (gut und ohne zu quengeln) überstanden haben, gibt es noch einen sogenannten „Britze-Braif“ als Urkunde zur Erinnerung für die „Neubürger“.

Früher gab es für die Teilnehmer „Stocknägel“ als Erinnerungsplaketten

Früher wurden an alle Teilnehmer des jeweiligen Schnadegangs zudem sogenannte „Stocknägel“ verschenkt, die als geprägte Erinnerungsplaketten an die Spazierstöcke der Wanderer genagelt werden konnten. Gestiftet wurden diese in der Regel von Geldinstituten, Gemeindewerken oder Firmen, die in dem Jahr ein Unternehmensjubiläum feierten. Nachdem Spazierstöcke mehr und mehr aus der Mode kamen und sich immer schwerer Sponsoren für die Plaketten aus Blech fanden, beendete die Gemeinde diesen Teil des Schnadebrauchs.

Letzte Etappe auf dem Weg zur gemeinsamen Mittagsmahlzeit

Von der Station am Grenzstein aus, wo es für alle Wanderer zur leiblichen Stärkung kühle alkoholische und nicht-alkoholische Getränke sowie ein Endchen Fleischwurst mit einem Brötchen gibt, geht es dann auf die letzte Etappe, wo die Wanderer am Ziel auf Einladung der Gemeinde eine deftige Erbsensuppe oder ähnliches als Mittagsmahlzeit zu sich nehmen. Für die musikalische Unterhaltung sorgt dort der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Wickede (Ruhr).

Bislang wurden sieben Schnadesteine an der Gemeindegrenze aufgestellt

Der erste „Schnadestein“ der Gemeinde Wickede (Ruhr) wurde 1970 in der sogenannten „Lütkenheide“ in Wimbern errichtet, wo die Grenze zum Stadtgebiet von Menden verläuft.

1971 wurde ein weiterer Stein an der Ruhr unterhalb des Wimberner Beringhofes platziert, wo die Grenze zur Nachbarstadt Fröndenberg verläuft.

1972 markierte die Gemeinde Wickede (Ruhr) dann im Ortsteil Schlückingen nahe der Autobahn 44 ihre Grenze zur Stadt Werl.

Und 1973 wurde der Grenzstein in Echthausen am Ruhrufer bei „Haus Füchten“ eingeweiht.

1974 setzte man dann schließlich einen „Schnadestein“ im Bereich der ehemaligen „Hux Mühle“ am „Schwarzen Weg“ zwischen Echthausen und Wimbern. Er kennzeichnet die Grenze zur Nachbarstadt Arnsberg.

Und mit einem zeitlichen Abstand wurde 1977 der Stein an der „Dicken Buche“ im Hövelwald in Wickede seiner Bestimmung übergeben.

Schließlich wurde im Jahre 2011 der siebte und bislang letzte „Schnadestein“ an der Wegekreuzung am „Hof Röhr“ an der Straße „Grünenbaum“ in Wiehagen aufgestellt.

„Britzemeister“ der Gemeinde Wickede (Ruhr)

Als erster „Britzemeister“ der Gemeinde Wickede (Ruhr) fungierte im Jahre 1970 Josef (genannt „Jupp“) Coerdt, der am Feldweg in Wimbern wohnte und Gärtnermeister beim kommunalen Bauhof in Wickede war. – Vierzig Jahre nach dieser Premiere wurde er 2010 übrigens selbst auf einem Schnadestein „gepohläst“. Coerdt ist inzwischen verstorben.

Ihm folgte 1971 der Wickeder Wilhelm (genannt „Willi“) Lange, der letztmals kurz vor seinem Tode beim 13. Schnadegang im Jahre 1982 als „Britzemeister“ der Gemeinde fungierte und nur wenige Tage danach plötzlich verstarb.

Im Jahre 1983 übernahm deshalb Alfons Peck aus Echthausen für sechs Jahre das Amt, welches er letztmals kurz vor seinem Tode im Jahre 1988 ausübte.

Anschließend wurde Fritz (genannt „Friedel“) Hornkamp aus Wiehagen zum „Britzemeister“ ernannt. Der langjährige CDU-Ratsherr versah dieses Amt aber nur 1989 und 1990. Denn 1991 verstarb der im Ort als „Milchbauer“ bekannte Landwirt, der in Wiehagen lebte und in Wickede an der Kirchstraße ein kleines Ladenlokal für Molkerei-Produkte sowie einen Verkaufswagen betrieb.

Von 1991 bis 2017 fungierte der Speditionskaufmann und langjährige SPD-Ratsherr Herbert Schäfer aus Wiehagen dann als „Britzemeister“ beim alljährlichen „Schnadegang“ der Gemeinde Wickede (Ruhr) und legte das Amt schließlich im Alter von 74 Jahren nach 27-jähriger Tätigkeit nieder.

Beim 48. Schnadegang im Jahre 2018 übernahm Knut Hornkamp aus Wiehagen die Leitung beim „Poahläsen“. Er ist der Sohn des früheren Britzemeisters Friedel Hornkamp.

Die Organisatoren aus dem Rathaus

Seit Anfang der 1970er Jahre bereitete Rathaus-Mitarbeiter Günter Schwarzkopf alljährlich den Schnadegang der Gemeinde Wickede (Ruhr) vor. Im Jahre 2001 macht er dies letztmals und zwar gemeinsam mit seiner Nachfolgerin Susanne Modler, die er in den Ablauf der kommunalen Veranstaltung einarbeitete und die von 2002 bis zirka 2012 die Federführung bei der kommunalen Grenzbegehung übernahm. Seit … hat nun Marion Voss aus dem Vorzimmer des Bürgermeisters die Organisation übernommen.

Bei der Durchführung des „Schnadegangs“ tatkräftig unterstützt wurden die Verwaltungsmitarbeiter alljährlich durch die Mitarbeiter des kommunalen Bauhofes.

Gemeinsame Grenzen mit fünf anderen Kommunen aus vier Kreisen

Die Gemeinde Wickede (Ruhr) grenzt übrigens im Norden an die Stadt Werl und im Osten an die Gemeinde Ense (jeweils zum Kreis Soest gehörig). Süd-östlich berührt die Ruhrgemeinde die Stadt Arnsberg (Hochsauerlandkreis) und im Süden die Stadt Menden (Märkischer Kreis) sowie im Westen die Stadt Fröndenberg (Kreis Unna).

ANDREAS DUNKER für „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“



Wir danken für mündliche Auskünfte: Josef Kampmann (Vorsitzender des Vereins für Geschichte und Heimatpflege der Gemeinde Wickede [Ruhr]), Dr. Martin Michalzik (Bürgermeister der Gemeinde Wickede [Ruhr]), Günter Schwarzkopf (ehemaliger Mitarbeiter der Gemeinde Wickede [Ruhr] und langjähriger Organisator des Schnadegangs) und Marion Voss (Mitarbeiterin im Bürgermeister-Büro und aktuelle Organisatorin des Schnadegangs) sowie den Britzemeistern bzw. ihren Nachkommen.


Literaturhinweis: Information für Heimatfreunde. Herausgeber: Verein für Geschichte und Heimatpflege der Gemeinde Wickede (Ruhr), Ausgabe: Dezember 1981, Seite 16 – 23.


Weitere interessante Informationen:

Wie sich der pensionierte Verwaltungsbeamte Günter Schwarzkopf als ehemaliger Schnadegang-Organisator im Rathaus am 14. September 2019 im Gespräch mit unserem lokalen Nachrichten-Portal „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“ erinnerte, gab es einen Schnadegang von Schlückingen nach Echthausen an dem während der Schulferien bei schönstem Sonnenwetter rund 900 Wickeder Bürger und auswärtige Gäste teilnahmen. Die 900 Leute stapften dabei über das Anwesen von Robert Kahl auf der Höhe östlich der Ortsdurchfahrt der Bundesstraße 63 (Firma ROKADO Robert Kahl Dortmund). Viele Wanderer gingen dabei in das Privathaus, um die Toilette aufzusuchen. Bei der Menge wurde die Wohnung regelrecht überlaufen.

Laut Marion Voss aus dem Büro des Bürgermeisters kalkulierte die Kommune in den vergangenen Jahren noch maximal 200 Teilnehmer bei den Bestellungen der Suppen-Portionen.

Vielfach nahmen an dem Grenz-Gang der Gemeinde aber auch wesentlich weniger Wanderer teil.

In einem Jahr baute die damals noch bestehende Wickeder Ortsgruppe des Technischen Hilfswerks (THW) für die Schnadegänger unterhalb des Beringhofes eine Ponton-Brücke über die Ruhr.

Früher marschierten zudem die älteren Jahrgänge der Gerken-Hauptschule beim Schnadegang mit. Dabei tranken die Schüler wohl teilweise auch so viel alkohol, dass sie betrunken in die Straßengräben fielen.

Wenn Sie allgemein interessante Erlebnisse vom Schnadegang berichten können oder zuhause noch alte Fotos oder "Stocknägel" besitzen, melden Sie sich bitte telefonisch bei unserer Redaktion unter (0 23 77) 80 90 83-0 (täglich 10 – 20 Uhr). Denn im kommenden Jahr wird der kommunale Schnadegang übrigens 50 Jahre alt.

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Ein Schnadestein ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Ein Schnadestein ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Wanderergruppe beim alljährlichen "Schnadegang" der Gemeinde Wickede (Ruhr) ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Wanderergruppe beim alljährlichen "Schnadegang" der Gemeinde Wickede (Ruhr) ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Schnadegang durch die Wimberner Feldflur entlang der Grenze zu Menden-Barge ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Schnadegang durch die Wimberner Feldflur entlang der Grenze zu Menden-Barge ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
"Poahläsen" auf dem "Schnadestein" ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
"Poahläsen" auf dem "Schnadestein" ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Die nasse Hose eines "Gepoahlästen" ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Die nasse Hose eines "Gepoahlästen" ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Nach dem "Poahläsen" gibt es jeweils einen "Schnaps" mit dem "Britzemeister" und dem Bürgermeister ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Nach dem "Poahläsen" gibt es jeweils einen "Schnaps" mit dem "Britzemeister" und dem Bürgermeister ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Rast der Wanderer am Schnadestein ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Rast der Wanderer am Schnadestein ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Die Wanderer auf dem Weg zum nächsten Etappenziel ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Die Wanderer auf dem Weg zum nächsten Etappenziel ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Gemeinsame Mittagsmahlzeit der Grenzgänger ARCHIVFOTO: ANDREAS DUKER
Gemeinsame Mittagsmahlzeit der Grenzgänger ARCHIVFOTO: ANDREAS DUKER
Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Wickede (Ruhr) beim Abschluss eines Schnadeganges ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde Wickede (Ruhr) beim Abschluss eines Schnadeganges ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Ein "Britze-Braif" als Erinnerungsurkunde an die Prozedur des "Poahläsens" ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Ein "Britze-Braif" als Erinnerungsurkunde an die Prozedur des "Poahläsens" ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Die Grenze zwischen Wickede (Ruhr) und Fröndenberg ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Die Grenze zwischen Wickede (Ruhr) und Fröndenberg ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Karte: Gemeinde Wickede (Ruhr)
Karte: Gemeinde Wickede (Ruhr)
Auf ihrem Weg werden die Wanderer teilweise von einem Fahrzeug des kommunalen Bauhofs begleitet. ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER
Auf ihrem Weg werden die Wanderer teilweise von einem Fahrzeug des kommunalen Bauhofs begleitet. ARCHIVFOTO: ANDREAS DUNKER

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