Feuerwehr mit rund 20 ehrenamtlichen Helfern im Einsatz

Abgestreute Ölspur zeiht sich wie ein roter Faden durch den Ort

16.05.2021

WICKEDE. Edith-Stein-Weg, Bonhoefferstraße, Nordstraße, Gerkenstraße, Kirchstraße, Christian-Liebrecht-Straße, Edeka-Parkplatz, weiter auf der Christian-Liebrecht-Straße, Bahnhofstraße, Oststraße, die Ortsdurchfahrt der Bundesstraße 63 (Hauptstraße) hinauf und weiter auf Nordstraße, Bonhoefferstraße und Edith-Stein-Weg – Die Ölspur eines Wickeder Autofahrers zog sich am Samstagabend (15. Mai 2021) über schätzungsweise drei Kilometer durch den Ort. Denn erst nach der Rückkehr vom Wochenend-Einkauf bemerkte der Fahrer zu Hause, dass Betriebsstoffe seines Pkw ausgelaufen waren.

Daraufhin informierte er die Soester Leitstelle der Feuerwehr, die eine Gruppe des Wickeder Löschzuges der Freiwilligen Feuerwehr der Gemeinde alarmierte. Unter Leitung von Gemeindebrandinspektor Sascha Seidel sorgten anschließend rund 20 ehrenamtliche Einsatzkräfte sowie der Bereitschaftsdienst des kommunalen Bauhofes mit der Kehrmaschine für die Reinigung der verschmutzten Fahrbahnen in der Ortsmitte

. Während die Feuerwehrleute die Spur zu Fuß mit Rollkarren mit Bindemittel abstreuten und mit Besen von Hand abfegten, sicherten weitere Kameraden mit Fahrzeugen mit Blaulicht die Aktion ab und stoppten zeitweise den Verkehr.

Insgesamt waren fünf Feuerwehrfahrzeuge, die kommunale Kehrmaschine und ein Streifenwagen der Werler Polizeiwache im Einsatz, der knapp zwei Stunden dauerte.

ANDREAS DUNKER für „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“

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Abstreuen der Ölspur auf der Kirchstraße FOTO: ANDREAS DUNKER
Abstreuen der Ölspur auf der Kirchstraße FOTO: ANDREAS DUNKER
Auch auf dem Parkplatz des EDEKA-Supermarktes war die Wickeder Löschgruppe im Einsatz. FOTO: ANDREAS DUNKER
Auch auf dem Parkplatz des EDEKA-Supermarktes war die Wickeder Löschgruppe im Einsatz. FOTO: ANDREAS DUNKER
Weiter zog sich die Ölspur über die Wickeder Bahnhofstraße. FOTO: ANDREAS DUNKER
Weiter zog sich die Ölspur über die Wickeder Bahnhofstraße. FOTO: ANDREAS DUNKER
Die Kehrmaschine des kommunalen Bauhofes fegte das Bindemittel anschließend wieder zusammen und saugte es auf. Dabei entstand stellenweise eine erhebliche Staubwolke. FOTO: ANDREAS DUNKER
Die Kehrmaschine des kommunalen Bauhofes fegte das Bindemittel anschließend wieder zusammen und saugte es auf. Dabei entstand stellenweise eine erhebliche Staubwolke. FOTO: ANDREAS DUNKER

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