Neue Schulleiterin nach den Sommerferien
17. Juni 2023
Die Lehrerin für Gymnasien und Gesamtschulen unterrichtet seit 2016 an dem städtischen Gymnasium in Arnsberg und ist dort seit 2018 stellvertretende Leiterin. Zuvor war Verena Verspohl sieben Jahre am städtischen Gymnasium im Schmallenberg beschäftigt und davor als Referendarin in Lippstadt tätig. Die Fächer Deutsch und Geografie (Erdkunde) für Lehramt studiert hat sie von 1999 bis 2006 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn.
Privat lebt Verena Verspohl inzwischen mit ihrer Frau Nina Verspohl in Alt-Arnsberg, wo sie auch weiterhin wohnen bleiben will. Ihre Ehefrau ist Oberstufenkoordinatorin am „Laurentianum“.
Um zu ihrer neuen Arbeitsstätte zu gelangen, will Verena Verspohl künftig vor allem die direkte Schienenverbindung der Ruhrtalbahn von Arnsberg über Wickede nach Fröndenberg nutzen, sodass einige Wickeder Fahrschüler künftig vielleicht auf dem Schulweg mit ihr im selben Zug sitzen werden.
Politisches Engagement für die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“
In ihrer Freizeit engagiert sich Verena Verspohl ehrenamtlich für die die Partei „Bündnis 90/Die Grünen“ und vertritt diese nicht nur als Fraktionsvorsitzende im Arnsberger Stadtrat. Denn Verspohl ist auch Vorsitzende des Bezirks Westfalen. Außerdem war sie acht Jahre im nordrhein-westfälischen Landesvorstand der Partei engagiert und trat bei der NRW-Landtagswahl am 14. Mai 2017 als Kandidatin für den Wahlkreis 124 (Arnsberg, Eslohe, Schmallenberg und Sundern) an. Allerdings ohne Erfolg.
Hund und Wandern zum Ausgleich in der Freizeit
Ansonsten kümmert sich die neue Fröndenberger Schulleiterin aus Arnsberg privat um eine Hündin aus Rumänien, die bei dem Paar lebt, und geht gerne Wandern.
Die Schulform der Gesamtschule passe besser als das Gymnasium zu ihrer schulpolitischen Haltung, erklärte die Arnsberger Pädagogin und Grünen-Politikerin im Gespräch mit unserem lokalen Nachrichten-Portal „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“. Sie freut sich daher auf ihre neue Führungsaufgabe an der Gesamtschule in Fröndenberg.
ANDREAS DUNKER für „wickede.ruhr HEIMAT ONLINE“

